VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

Feiern Sie mit uns Ingenieurskunst und seien Sie beim Festakt zur Verleihung des VDI Award am 14. Juli ab 18.00 Uhr in der Münchner DesignWerkschau dabei, wenn die ersten drei Preisträger ihre technischen Lösungen und Produkte vor großem Publikum vorstellen und durch die Jury geehrt werden.

Getreu nach dem Motto „So schön kann Technik sein“ wird bei diesem VDI Highlight kein geringerer als der Lichtkünstler Bernd Rauscher – der Lumenman – dafür sorgen, die Darstellungen der Award-Preisträger unter Einbeziehung des Publikums in einer spektakulären Live-Performance zu inszenieren.

Den Festvortrag hält Prof. Marion Kießling von Hochschule München zu Aspekten der Ingenieurskunst. Umrahmt wird das Programm durch die Ausstellung ausgewählter Ingenieurskunst-Exponate, die in den einladenden Räumlichkeiten der DesignWerkschau mit viel Raum für gute Gespräche, Kulinarischem und jeder Menge Vernissage-Flair in den Dialog genommen werden können.

Programm

17.30        Empfang
18.00        Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Andreas Wüllner

                 Grußbotschaft Markus Blume, Bayerischer Staatminister für Wissenschaft und Kunst

18.30        Festrede von Prof. Dr. Marion Kießling, Hochschule München zum Thema

19.00        Bekanntgabe der Award-Preisträger und Ehrung

19.30        Live-Performance: Lichtmalerei von Ingenieurskunst

ab 20.15   gemeinsamer Abendimbiss mit Begleitausstellung

23.00        Ende der Veranstaltung

Für leckere Snacks und kühle Getränke vor Ort an unserer COSTOLUTO Bar ist gesorgt.Die Plätze sind begrenzt, also melden Sie sich am besten gleich an.

So schön kann Technik sein

Unverwechselbare Produktgestaltung, Wertigkeit und faszinierende Technik sind wesentliche ​Wettbewerbsvorteile deutscher Ingenieurskunst.​ Mit der VDI Veranstaltungsreihe zu Ingenieurskunst wollen wir die Einzigartigkeit ingenieurwissenschaftlicher Leistungen vermitteln und die Begeisterung für Technik und kunstvolle Gestaltung wecken und fördern. Ingenieur sein bedeutet mehr, als bloßes Berechnen oder Konstruieren. Ziel der Projektreihe ist es, die Verschränkung von ingenieurwissenschaftlichem Tun und Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zu zeigen.

Im Zentrum der Reihe Ingenieurskunst stehen Vortragsabende, Präsentationen von Exponaten und ein Wettbewerb mit Preisverleihung zu herausragenden Beispielen der Ingenieurskunst,​ in denen höchste technische Kompetenz und ein unverwechselbares ​Erscheinungsbild miteinander verschmelzen.

Ausgestellt und vorgetragen an Orten, die symbolisch für Technik und Kunst stehen, kommen dabei Objekte aus verschiedensten ingenieurswissenschaftlichen Themenfeldern in Frage, die durch ihre kunstvolle Gestaltung einen Mehrwehrt bieten. Auch Kunstwerke von Ingenieuren, die außerhalb ihres Berufs geschaffen wurden und damit ein hohes Maß an Kreativität ausdrücken, sind denkbar.

+++ Unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst Markus Blume +++

"Herausragende Produkte überzeugen nicht nur durch technologische Perfektion, sondern auch durch ansprechendes Design: Wenn Innovation auf Emotion trifft, entsteht echte Ingenieurskunst. Und gerade heute brauchen wir Technologien und Produkte, die überzeugen, denn wir leben in einer Zeit tiefgreifender Transformationen.

Unsere Ingenieure sind dabei die Game Changer, die mit Kreativität und Freude am Gestalten passgenaue Antworten auf diese Herausforderungen finden und so unsere Zukunft designen!" 

Teilnahmebedingungen

Bewertungskriterien des VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

1. Funktion

Welcher Nutzen entsteht für den Menschen bzw. Kunden?

2. Nutzungserlebnis

Wie gut ist die sogenannte "User Experience"? Sind Benutzung und Bedienung intuitiv und selbsterklärend?

3. Wertigkeit

Wie hoch ist das Qualitätsverständnis/-versprechen? Inwieweit wird die Produktivität erhöht?

4. Ästhetik/Design

Wie mutet das Produkt bzw. die Lösung an? Welche Designmerkmale stechen hervor? Mehrwert durch Gestaltung?

5. "WOW - Effekt"

Wie emotionalisierend ist das Produkt bzw. die Lösung?

6. Innovation

Wie neu ist das Produkt bzw. die Lösung? Wie disruptiv? Potential zum Trendsetter? Zukunftsfähigkeit?

7. Gesellschaftliche Relevanz

Bietet die Lösung überzeugende, innovative und intelligente Antworten auf dringliche Gesellschaftsfragen wie Nachhaltigkeit/Energiewende, die Nutzer begeistern ohne dass damit Verzicht verbunden ist?

8. Ein Kunstgriff?

Zeichnet sich das Produkt/die Entwicklung durch besonders überraschende, kreative „Ingenieurs-Kunstgriffe“ aus?

9. Das Gesamtpaket

Technik, Gestaltung und Nachhaltigkeit ergänzen sich zu einem optimalen, begeisternden Gesamtpaket. Warum hat die Lösung das Potential zu einer Ikone?


Gibt es mehrere Kategorien?
Es gibt nur eine Kategorie. Wir freuen uns aber auf Einreichungen aus den verschiedensten Bereichen, z.B. Architektur, Maschinenbau, Konsumgüter, Licht, Energie, Automotive, KI uvm. …

Mit was kann ich mich bewerben?
Es sollte mindestens ein "Prototyp" oder ein Modell zu einem Konzept vorhanden sein. Ideal ist natürlich ein bereits realisiertes Produkt oder eine Lösung. 

Wer darf einreichen?
Jeder, der Spaß am Wettbewerb hat: Privatpersonen, Teams, Abteilungen, Personen aus Unternehmen, Studenten(-teams), Hochschul-Teams, Institute und Vereinen.

Die Jury des VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

Martin Ertl

Bereichsleiter Innovation & Portfolio Management, Knorr-Bremse

Martin Ertl, seit 2020 bei Knorr Bremse für das Innovations- und Portfoliomanagement des Knorr-Bremse Geschäftsbereichs Rail Vehicle Systems (RVS) verantwortlich, verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen in der Automobil- und Bahnindustrie sowie in der Leitung seiner eigenen Unternehmensberatung. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören insbesondere die Bereiche Virtuelle Simulation und Testing, Prozesse, IP-Management, Management des Start-up-Netzwerks und der Aufbau eines neuen Geschäftsbereichs für die Kupplungs-Technologie.

Als Adjunct Professor für Innovation und nachhaltiges Unternehmertum an der Copenhagen Business School in Dänemark (2013 bis 2018) hat der ausgebildete Diplom-Ingenieur für Wirtschaftsingenieurwesen (FH Rosenheim) auch fundiertes Wissen und Erfahrungswerte aus der internationalen Academia.

Prof. Dr. sc. ETH Kathrin Dörfler

​Digitale Fabrikation an der TU München, Fakultät für Architektur

Als Architektin forscht Prof. Dr. Kathrin Dörfler im Bereich der robotischen Fabrikation. Ihre wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf Roboter- und Mixed-Reality-Fertigung vor Ort. Seit Sommer 2019 hat Kathrin Dörfler an der TU München eine Tenure Track Professur, um an der Fakultät für Architektur und der Fakultät für Bau-, Geo- und Umweltingenieurwesen eine Forschungsgruppe zum Augmented Fabrication Lab aufzubauen.

Zusammen mit Romana Rust gründete sie das Architekturstudio dorfundrust. Ihre Artikel wurden bei GAM und Springer veröffentlicht und sie hat an verschiedenen Ausstellungsprojekten teilgenommen.

Kathrin Dörfler hat einen Master-Abschluss in Architektur der TU Wien und einen PhD-Abschluss in Digital Fabrikation der ETH Zürich. Sie war sowohl Doktorandin als auch Postdoc bei Gramazio Kohler Research am Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Digitale Fabrikation.

Dr.-Ing. Stefan Floeck

​Leiter BMW Group Entwicklung Karosserie, Exterieur und Interieur

Nach seiner Rolle für die BMW Group als Hauptabteilungsleiter Konzeptentwicklung Karosserie und Ausstattung sowie als Leiter Einkauf und Lieferantennetzwerk, Karosserie und Ausstattung, ist Dr.-Ing. Stefan Floeck seit April 2016 Bereichsleiter Entwicklung Karosserie, Exterieur und Interieur.

Anfang der 2000er war er als Abteilungsleiter Fertigungs-, Logistik- und Instandhaltungsplanung Karosserie Rohbau für die BMW Manufacturing Corporation auch mehrere Jahre in den USA am Standort Spartanburg im Einsatz.

Dr. Floeck studierte Maschinenwesen, Vertiefungsrichtung und Fertigungstechnik an der RWTH Aachen und promovierte berufsbegleitend an der Universität Dortmund in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut zum Dr.-Ing.

Prof. Fritz Frenkler

Technische Universität München, Industrial Design

Die Forschung des Lehrstuhls für Industrial Design von Prof. Fritz Frenkler konzentriert sich auf die Herausforderungen einer ökologisch vertretbaren Massenproduktion und die Veränderung der Gesellschaft auf Grund des demografischen Wandels mit dem Universal Design als Schwerpunkte. Die Gestaltungskompetenz orientiert sich hier auch an der von Prof. Fritz Frenkler vertretenen Neuen Funktionellen Gestaltung (2. Moderne) und der wissenschaftlichen Ausrichtung des Designs.

Prof. Frenkler studierte Industrial Design an der HBK Braunschweig. Nach Stationen in der Industrie und der Gründung der f/pdesign deutschland gmbh, wurde er 2004 an der Technischen Universität (HBK) Braunschweig zum Univ.-Prof. (Hon.) und 2006 als Ordinarius auf den neuen Lehrstuhl für Industrial Design an die TUM berufen. Fritz Frenkler ist Gründungsmitglied der iF Design Foundation, Hannover.

Adrian van Hooydonk

Leiter BMW Group Design

Adrian van Hooydonk ist seit 2009 leitender Designer der BMW Group. Er verantwortet damit die Gestaltgebung einer Vielzahl von Fahrzeugen, Motorrädern und anderen Designobjekten pro Jahr. Davor war er für Designworks tätig, einer selbstständigen Tochter der BMW Group, in Newbury Park (USA) – zuerst als Leiter Automotive Design, später als Präsident der internationalen Designagentur. 

Schon als Kind faszinierten ihn Produkte, die sich aus eigener Kraft heraus bewegen – Automobile. Adrian van Hooydonk folgte seiner frühen Berufung und studierte Industriedesign an der TU Delft, wo er vor allem die technische Seite der Produktgestaltung kennenlernte. Die Kunst des Zeichnens vertiefte er bei einem Aufbaustudium an einer der wichtigsten Kaderschmieden der Automobilindustrie, dem Art Center College of Design im Schweizer Vevey. 

Prof. Marion Kießling

Hochschule München, Fakultät für Design

Prof. Marion Kießling lehrt und forscht seit 2007 an der Fakultät Design für Produktgestaltung an der Hochschule München zu den Schwerpunkten Industriedesign im Arbeitsfeld technische Innovation und Ergonomie, zu Gestaltungsprozessen und Mensch-Maschine-Interaktion.

2018 war sie für ein Jahr in Beijing, VR China für Farbforschung und für Lehre an der Central Academy of Fine Arts an der Fakultät Transportation Design.

2004 gründete Prof. Kießling das Büro 'Design & Ergonomie' und ist zeitweise für verschiedene Industrieunternehmen und wissenschaftliche Institutionen tätig.

Nach ihrem Maschinenbau-Studium an der Technischen Universität München, ihren Graduate Studies Industrial Design und und Human Factors an der Ohio State University folgte sie bereits 2006 bis 2007 dem Ruf an die Hochschule für Gestaltung nach Schwäbisch Gmünd für eine Professur im Bereich Produktgestaltung und Ergonomie.

Stephan Schönherr

Leiter Design und HMI der MAN TRUCK & BUS SE

Nach seinem Studium für Produktdesign an der Kunsthochschule Berlin und für Industrial Design an der NC State in den USA, wird Stephan Schönherr 1998 Leiter der Designabteilung Omnibus bei der MAN Nutzfahrzeuge AG. Ab 2006 verantwortet neben dem MAN Bus Design auch das Markendesign NEOPLAN und wird 2014 Vice President Design Bus bei der MAN Truck & Bus AG. Seit 2022 hat er als Head of Design die Verantwortung für Design und HMI für die MAN TRUCK & BUS SE inne. Das Omnibus Designer-Team der MAN TRUCK & BUS ist mit bisher 22 gewonnenen Designauszeichnungen eines der erfolgreichsten der Welt.

„Designer und Ingenieure arbeiten einen Großteil ihres Berufslebens an Aufgaben und Produkten für Mensch und Gesellschaft zusammen. Die gemeinsame Arbeitszeit und die eingesetzte Energie ist viel zu schade, um nicht immer von Anfang an gemeinsam, gut abgestimmt und mit voller Akzeptanz, Respekt und Verständnis für die gleichrangigen Funktionen und Aufgaben des Gegenübers aus Technik und Design zielführend zu arbeiten. Denn nur so können hervorragende Produkte aus technischen Konzepten, Innovation und für den Menschen attraktiv gemachten Gestaltung entstehen, die sich am Markt durchsetzen und sehr erfolgreich sind. Gutes Design ist immer dann erreicht, wenn die Schnittmenge aus Technik/Innovation, den Anforderungen des Menschen und seinem Umfeld an das Produkt, sowie der Ästhetik/Gestaltung möglichst groß ist.“ 

Peter Steinmüller

Ressortleiter und Chef vom Dienst vdi nachrichten

Der Fachjournalist Peter Steinmüller ist Chef vom Dienst und Ressortleiter für Wirtschaft, Management und Karriere der vdi nachrichten, dem Publikationsorgan des Vereins Deutscher Ingenieure e.V.

Die vdi nachrichten sind analog zum bayernweiten VDI/VDE-Regionalmagazin „Technik in Bayern“ bundesweiter Medienpartner für die VDI Initiative Ingenieurskunst.

Die vdi nachrichten bieten Fachinformationen für Ingenieure und technische Fach- und Führungskräfte rund um Technik, Wirtschaft, Gesellschaft – alles, was Ingenieure wissen müssen auf einen Blick. 

Rupert Zunhammer

​Vorstandsmitglied im VDI München, Initiator der Initiative und Ingenieurs aus Leidenschaft

Rupert Zunhammer ist Ingenieur aus Leidenschaft und seit vielen Jahren ehrenamtlich für den VDI Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern tätig. Nach der ersten Zeit im Arbeitskreis Qualitätsmanagement wurde er in den Vorstand berufen und ist seither der Treiber für Erfolgsformate im Verein. Sein neuestes Projekt ist die Ingenieurskunst-Initiative, die seit den ersten Entstehungsgedanken bereits zahlreiche, starke Unterstützer gewinnen konnte.

Als studierter Feinwerktechniker – sein Diplom erhielt er an der FH in München – war er bis zu seinem Ruhestand viele Jahrzehnte in leitenden Funktionen der Fahrzeugentwicklung bei BMW in München tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die Entwicklung von Audio- und Kommunikationssystemen, die Gestaltung von Anzeige- und Bedienkonzepten und die Elektrik/Elektronik-Fahrzeugintegration.

Dem technischen Produkt eine Seele geben

Die Themenfelder der Projektreihe Ingenieurskunst gliedern sich in drei Bereiche, in denen sich die Wechselbeziehung von Kunst und Technik ausdrückt.

1. Die inneren Werte >> Faszination und Schönheit der Technik​ – geschaffen von deutschen Ingenieuren.

2. Design follows function >> Mehrwert durch Gestaltung technischer Produkte​

3. Die schönen Künste >> Kreative Ingenieure

Um eine möglichst ganzheitliche Perspektive auf die vielschichtigen Formen der Ingenieurskunst zu ermöglichen, wird ein Schwerpunkt darauf liegen, die Nutzung von Techniken herauszuarbeiten, die es ermöglichen, Kunst zu schaffen. Denn Technik virtuos zu beherrschen, ist die Kunst des Ingenieurs. Zwar lassen sich Gesetze der Ikonographie auch per Lehrbuch vermitteln, etwa beim Betrachten des Designs eines Sportwagens. Was ein Modell jedoch zur Ikone einer ganzen Generation werden lässt, bleibt ein geheimnisvolles Zusammenspiel verschiedenster Faktoren, die allesamt im Begriff der Ingeineurskunst aufgehen. Diesem Zusammenspiel sind wir mit der Ausstellung ganz konkreter Produkte auf der Spur.

Thematische Beispiele

Mehrwert schaffen durch Kunst am technischen Produkt

Wie organisch lassen sich technische Leistungen in Gebäuden integrieren, sodass der Gesamteindruck des Bauwerks künstlerischen Charakter erhält? 

Es gibt solche Beispiele und wir möchten sie zeigen. Rechts im Bild sehen Sie eine künstlerisch gestaltete Photovoltaikanlage, die als Teil der Gebäudehülle konstruiert ist.

Gerade im Bereiich der Fasssaden-Architektur gibt es durch Carbon virtuose Gestaltungen von Wänden und Gebäuden.

Künstlerisch wertvoll- aber schwer umzusetzen

Was passiert, wenn der klassische Design-Leitsatz "Form follows Function" auf den Kopf gestellt wird, lässt sich zum Beispiel am Olympiadach im Norden Münchens live erleben.

Es sind künstlerische Extreme, wie diese, die das Ingenieurwissen herausfordern. Getreu nach dem Motto "Function follows Design" bewegen sie sich am Rande des Konstruierbaren.

Ingenieurskunst ist...

  • die Schaffung unverwechselbarer, wertiger Produkte im Sinne des Kunden​
  • die Vermittlung der Faszination von Technik und Gestaltung​
  • Begeisterung für Technik sichtbar und spürbar machen​
  • die Symbiose von Innovation, Nachhaltigkeit und Design​
  • alle Sinne anzusprechen​

Partner werden?

Sie möchten diese Initiative unterstützen?

Wählen Sie aus unseren attraktiven Sponsoring-Paketen aus >> Bitte hier entlang!