VDI Ingenieurskunst. Aus Liebe zur Technik

Unverwechselbare Produktgestaltung, Wertigkeit und faszinierende Technik sind wesentliche ​Wettbewerbsvorteile deutscher Ingenieurskunst.​ Mit der VDI Veranstaltungsreihe zu Ingenieurskunst wollen wir die Einzigartigkeit ingenieurwissenschaftlicher Leistungen vermitteln und die Begeisterung für Technik und kunstvolle Gestaltung wecken und fördern. Ingenieur sein bedeutet mehr, als bloßes Berechnen oder Konstruieren. Ziel der Projektreihe ist es, die Verschränkung von ingenieurwissenschaftlichem Tun und Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zu zeigen.

Im Zentrum der Reihe Ingenieurskunst stehen Vortragsabende, Präsentationen von Exponaten und ein Wettbewerb mit Preisverleihung zu herausragenden Beispielen der Ingenieurskunst,​ in denen höchste technische Kompetenz und ein unverwechselbares ​Erscheinungsbild miteinander verschmelzen.

Ausgestellt und vorgetragen an Orten, die symbolisch für Technik und Kunst stehen, kommen dabei Objekte aus verschiedensten ingenieurswissenschaftlichen Themenfeldern in Frage, die durch ihre kunstvolle Gestaltung einen Mehrwehrt bieten. Auch Kunstwerke von Ingenieuren, die außerhalb ihres Berufs geschaffen wurden und damit ein hohes Maß an Kreativität ausdrücken, sind denkbar.

VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

Zentraler Baustein der Veranstaltungsreihe ist die Ausschreibung eines Wettbewerbs für Produkte und Entwicklungen mit folgenden Zielen:

  • Förderung und Anerkennung kreativer Leistungen von Ingenieuren im Bereich Kunst und Technik​

  • Prämierung besonderer Produkte oder Entwicklungen, die Ingenieurskunst repräsentieren:

    • herausragende ästhetische Ingenieurleistungen

    • Lösungen, die Designtrends prägen können​

    • Lösungen, die Mehrwert durch Gestaltung schaffen

+++ Unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler +++

Wissenschaftsminister Bernd Sibler ist es ein persönliches Anliegen, die Verbindung von Wissenschaft und Kunst zu fördern und voranzubringen:

„Die Wissenschaft liefert die unverzichtbare Grundlagenforschung. Ingenieurinnen und Ingenieure entwickeln auf dieser Basis nachhaltige und innovative Lösungen. Ingenieurskunst geht aber noch einen Schritt weiter: Mit einem unverwechselbaren Design verleiht sie der Technik Seele.

Ingenieurstechnik ist gesellschaftsrelevant. Ingenieurskunst ist zukunftsrelevant. Mit rund 3,5 Milliarden Euro aus der Hightech Agenda schaffen wir im Freistaat optimale Rahmenbedingungen für Spitzenforschung und kreative Produktentwicklung.“

Teilnahmebedingungen

Gibt es mehrere Kategorien?
Es gibt nur eine Kategorie. Wir freuen uns aber auf Einreichungen aus den verschiedensten Bereichen, z.B. Architektur, Maschinenbau, Konsumgüter, Licht, Energie, Automotive, KI uvm. …

Mit was kann ich mich bewerben?
Es sollte mindestens ein "Prototyp" oder ein Modell zu einem Konzept vorhanden sein. Ideal ist natürlich ein bereits realisiertes Produkt oder eine Lösung. 

Wer darf einreichen?
Jeder, der Spaß am Wettbewerb hat: Privatpersonen, Teams, Abteilungen, Personen aus Unternehmen, Studenten(-teams), Hochschul-Teams, Institute und Vereinen.

Wie lange kann man sich bewerben?
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2021

Bewertungskriterien des VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

1. Funktion

Welcher Nutzen entsteht für den Menschen bzw. Kunden?

2. Nutzungserlebnis

Wie gut ist die sogenannte "User Experience"? Sind Benutzung und Bedienung intuitiv und selbsterklärend?

3. Wertigkeit

Wie hoch ist das Qualitätsverständnis/-versprechen? Inwieweit wird die Produktivität erhöht?

4. Ästhetik/Design

Wie mutet das Produkt bzw. die Lösung an? Welche Designmerkmale stechen hervor? Mehrwert durch Gestaltung?

5. "WOW - Effekt"

Wie emotionalisierend ist das Produkt bzw. die Lösung?

6. Innovation

Wie neu ist das Produkt bzw. die Lösung? Wie disruptiv? Potential zum Trendsetter? Zukunftsfähigkeit?

7. Gesellschaftliche Relevanz

Bietet die Lösung überzeugende, innovative und intelligente Antworten auf dringliche Gesellschaftsfragen wie Nachhaltigkeit/Energiewende, die Nutzer begeistern ohne dass damit Verzicht verbunden ist?

8. Ein Kunstgriff?

Zeichnet sich das Produkt/die Entwicklung durch besonders überraschende, kreative „Ingenieurs-Kunstgriffe“ aus?

9. Das Gesamtpaket

Technik, Gestaltung und Nachhaltigkeit ergänzen sich zu einem optimalen, begeisternden Gesamtpaket. Warum hat die Lösung das Potential zu einer Ikone?

Die Jury des VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"

Martin Ertl

Bereichsleiter Innovation & Portfolio Management, Knorr-Bremse

Martin Ertl, seit 2020 bei Knorr Bremse für das Innovations- und Portfoliomanagement des Knorr-Bremse Geschäftsbereichs Rail Vehicle Systems (RVS) verantwortlich, verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen in der Automobil- und Bahnindustrie sowie in der Leitung seiner eigenen Unternehmensberatung. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören insbesondere die Bereiche Virtuelle Simulation und Testing, Prozesse, IP-Management, Management des Start-up-Netzwerks und der Aufbau eines neuen Geschäftsbereichs für die Kupplungs-Technologie.

Als Adjunct Professor für Innovation und nachhaltiges Unternehmertum an der Copenhagen Business School in Dänemark (2013 bis 2018) hat der ausgebildete Diplom-Ingenieur für Wirtschaftsingenieurwesen (FH Rosenheim) auch fundiertes Wissen und Erfahrungswerte aus der internationalen Academia.

Prof. Dr. sc. ETH Kathrin Dörfler

​Digitale Fabrikation an der TU München, Fakultät für Architektur

Als Architektin forscht Prof. Dr. Kathrin Dörfler im Bereich der robotischen Fabrikation. Ihre wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf Roboter- und Mixed-Reality-Fertigung vor Ort. Seit Sommer 2019 hat Kathrin Dörfler an der TU München eine Tenure Track Professur, um an der Fakultät für Architektur und der Fakultät für Bau-, Geo- und Umweltingenieurwesen eine Forschungsgruppe zum Augmented Fabrication Lab aufzubauen.

Zusammen mit Romana Rust gründete sie das Architekturstudio dorfundrust. Ihre Artikel wurden bei GAM und Springer veröffentlicht und sie hat an verschiedenen Ausstellungsprojekten teilgenommen.

Kathrin Dörfler hat einen Master-Abschluss in Architektur der TU Wien und einen PhD-Abschluss in Digital Fabrikation der ETH Zürich. Sie war sowohl Doktorandin als auch Postdoc bei Gramazio Kohler Research am Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Digitale Fabrikation.

Dr.-Ing. Stefan Floeck

​Leiter BMW Group Entwicklung Karosserie, Exterieur und Interieur

Nach seiner Rolle für die BMW Group als Hauptabteilungsleiter Konzeptentwicklung Karosserie und Ausstattung sowie als Leiter Einkauf und Lieferantennetzwerk, Karosserie und Ausstattung, ist Dr.-Ing. Stefan Floeck seit April 2016 Bereichsleiter Entwicklung Karosserie, Exterieur und Interieur.

Anfang der 2000er war er als Abteilungsleiter Fertigungs-, Logistik- und Instandhaltungsplanung Karosserie Rohbau für die BMW Manufacturing Corporation auch mehrere Jahre in den USA am Standort Spartanburg im Einsatz.

Dr. Floeck studierte Maschinenwesen, Vertiefungsrichtung und Fertigungstechnik an der RWTH Aachen und promovierte berufsbegleitend an der Universität Dortmund in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut zum Dr.-Ing.

Prof. Fritz Frenkler

Technische Universität München, Industrial Design

Die Forschung des Lehrstuhls für Industrial Design von Prof. Fritz Frenkler konzentriert sich auf die Herausforderungen einer ökologisch vertretbaren Massenproduktion und die Veränderung der Gesellschaft auf Grund des demografischen Wandels mit dem Universal Design als Schwerpunkte. Die Gestaltungskompetenz orientiert sich hier auch an der von Prof. Fritz Frenkler vertretenen Neuen Funktionellen Gestaltung (2. Moderne) und der wissenschaftlichen Ausrichtung des Designs.

Prof. Frenkler studierte Industrial Design an der HBK Braunschweig. Nach Stationen in der Industrie und der Gründung der f/pdesign deutschland gmbh, wurde er 2004 an der Technischen Universität (HBK) Braunschweig zum Univ.-Prof. (Hon.) und 2006 als Ordinarius auf den neuen Lehrstuhl für Industrial Design an die TUM berufen. Fritz Frenkler ist Gründungsmitglied der iF Design Foundation, Hannover.

Adrian van Hooydonk

Leiter BMW Group Design

Adrian van Hooydonk ist seit 2009 leitender Designer der BMW Group. Er verantwortet damit die Gestaltgebung einer Vielzahl von Fahrzeugen, Motorrädern und anderen Designobjekten pro Jahr. Davor war er für Designworks tätig, einer selbstständigen Tochter der BMW Group, in Newbury Park (USA) – zuerst als Leiter Automotive Design, später als Präsident der internationalen Designagentur. 

Schon als Kind faszinierten ihn Produkte, die sich aus eigener Kraft heraus bewegen – Automobile. Adrian van Hooydonk folgte seiner frühen Berufung und studierte Industriedesign an der TU Delft, wo er vor allem die technische Seite der Produktgestaltung kennenlernte. Die Kunst des Zeichnens vertiefte er bei einem Aufbaustudium an einer der wichtigsten Kaderschmieden der Automobilindustrie, dem Art Center College of Design im Schweizer Vevey. 

Prof. Marion Kießling

Hochschule München, Fakultät für Design

Prof. Marion Kießling lehrt und forscht seit 2007 an der Fakultät Design für Produktgestaltung an der Hochschule München zu den Schwerpunkten Industriedesign im Arbeitsfeld technische Innovation und Ergonomie, zu Gestaltungsprozessen und Mensch-Maschine-Interaktion.

2018 war sie für ein Jahr in Beijing, VR China für Farbforschung und für Lehre an der Central Academy of Fine Arts an der Fakultät Transportation Design.

2004 gründete Prof. Kießling das Büro 'Design & Ergonomie' und ist zeitweise für verschiedene Industrieunternehmen und wissenschaftliche Institutionen tätig.

Nach ihrem Maschinenbau-Studium an der Technischen Universität München, ihren Graduate Studies Industrial Design und und Human Factors an der Ohio State University folgte sie bereits 2006 bis 2007 dem Ruf an die Hochschule für Gestaltung nach Schwäbisch Gmünd für eine Professur im Bereich Produktgestaltung und Ergonomie.

Holger Koos

Leitender Designer at MAN Truck & Bus SE

Nach seinem Fahrzeugbau-Studium an der Universität Hamburg und ersten Stationen, unter anderem bei Ford in der Karosseriekonstruktion, ist Holger Koos seit 1987 für MAN tätig. Zunächst als Studio-Ingenieur im Design übernahm er 1997 die Leitung des Lkw-Designs und ist seit 2014 für das Gesamtdesign MAN verantwortlich:

„Für mich gehörten in all der Zeit Designer und Ingenieure immer untrennbar zusammen", erklärt Holger Koos im Gespräch mit dem VDI zur Ingenieurskunst-Initiative, "wobei ich die Aufgabe des Designs", so Koos weiter, "nie darin gesehen habe, ein technisches Konzept lediglich attraktiv darzustellen. Gute, am Markt erfolgreiche Produkte sind vielmehr das Ergebnis eines gut funktionierenden Gesamtentwicklungsprozesses, der voraussetzt, dass Design und Konstruktion von Anfang an und auf Augenhöhe miteinander am Ergebnis arbeiten.“

Peter Steinmüller

Ressortleiter und Chef vom Dienst vdi nachrichten

Der Fachjournalist Peter Steinmüller ist Chef vom Dienst und Ressortleiter für Wirtschaft, Management und Karriere der vdi nachrichten, dem Publikationsorgan des Vereins Deutscher Ingenieure e.V.

Die vdi nachrichten sind analog zum bayernweiten VDI/VDE-Regionalmagazin „Technik in Bayern“ bundesweiter Medienpartner für die VDI Initiative Ingenieurskunst.

Die vdi nachrichten bieten Fachinformationen für Ingenieure und technische Fach- und Führungskräfte rund um Technik, Wirtschaft, Gesellschaft – alles, was Ingenieure wissen müssen auf einen Blick. 

Rupert Zunhammer

​Vorstandsmitglied im VDI München, Initiator der Initiative und Ingenieurs aus Leidenschaft

Rupert Zunhammer ist Ingenieur aus Leidenschaft und seit vielen Jahren ehrenamtlich für den VDI Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern tätig. Nach der ersten Zeit im Arbeitskreis Qualitätsmanagement wurde er in den Vorstand berufen und ist seither der Treiber für Erfolgsformate im Verein. Sein neuestes Projekt ist die Ingenieurskunst-Initiative, die seit den ersten Entstehungsgedanken bereits zahlreiche, starke Unterstützer gewinnen konnte.

Als studierter Feinwerktechniker – sein Diplom erhielt er an der FH in München – war er bis zu seinem Ruhestand viele Jahrzehnte in leitenden Funktionen der Fahrzeugentwicklung bei BMW in München tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die Entwicklung von Audio- und Kommunikationssystemen, die Gestaltung von Anzeige- und Bedienkonzepten und die Elektrik/Elektronik-Fahrzeugintegration.

Dem technischen Produkt eine Seele geben

Die Themenfelder der Projektreihe Ingenieurskunst gliedern sich in drei Bereiche, in denen sich die Wechselbeziehung von Kunst und Technik ausdrückt.

1. Die inneren Werte >> Faszination und Schönheit der Technik​ – geschaffen von deutschen Ingenieuren.

2. Design follows function >> Mehrwert durch Gestaltung technischer Produkte​

3. Die schönen Künste >> Kreative Ingenieure

Um eine möglichst ganzheitliche Perspektive auf die vielschichtigen Formen der Ingenieurskunst zu ermöglichen, wird ein Schwerpunkt darauf liegen, die Nutzung von Techniken herauszuarbeiten, die es ermöglichen, Kunst zu schaffen. Denn Technik virtuos zu beherrschen, ist die Kunst des Ingenieurs. Zwar lassen sich Gesetze der Ikonographie auch per Lehrbuch vermitteln, etwa beim Betrachten des Designs eines Sportwagens. Was ein Modell jedoch zur Ikone einer ganzen Generation werden lässt, bleibt ein geheimnisvolles Zusammenspiel verschiedenster Faktoren, die allesamt im Begriff der Ingeineurskunst aufgehen. Diesem Zusammenspiel sind wir mit der Ausstellung ganz konkreter Produkte auf der Spur.

Thematische Beispiele

Mehrwert schaffen durch Kunst am technischen Produkt

Wie organisch lassen sich technische Leistungen in Gebäuden integrieren, sodass der Gesamteindruck des Bauwerks künstlerischen Charakter erhält? 

Es gibt solche Beispiele und wir möchten sie zeigen. Rechts im Bild sehen Sie eine künstlerisch gestaltete Photovoltaikanlage, die als Teil der Gebäudehülle konstruiert ist.

Gerade im Bereiich der Fasssaden-Architektur gibt es durch Carbon virtuose Gestaltungen von Wänden und Gebäuden.

Künstlerisch wertvoll- aber schwer umzusetzen

Was passiert, wenn der klassische Design-Leitsatz "Form follows Function" auf den Kopf gestellt wird, lässt sich zum Beispiel am Olympiadach im Norden Münchens live erleben.

Es sind künstlerische Extreme, wie diese, die das Ingenieurwissen herausfordern. Getreu nach dem Motto "Function follows Design" bewegen sie sich am Rande des Konstruierbaren.

Schönheit aus dem Windkanal: Gibt es Aerodynamik auch in schön?

Gesetze der Aeorodynamik versus Harmonie in der Gestaltung:

Welche technischen Produkte verfügen über Merkmale, bei denen die Gesetze der Aerodynamik dergestallt Anwendung gefunden haben, dass ihnen auch ästhetisch Ausdruck verliehen wurde?

Beispiele aus der Automobilbranche sind hier ebenso denkbar, wie Gebäude, bei denren Konstruktion Elemente der Stromliniengestaltung zentral waren. 

Lichttechnik im Designeroutfit: Von Lichttechnik zu Lichtdesign

Der Mehrwert durch künstlerische Gestaltung von Licht oder Licht als Kunstobjekt:

Ingenieure entwickeln neue Lichttechnologien, die Künstlern und Designern ganz neue Wege der Gestaltung eröffnen.​ Ein Beispiel sind die Scheinwerfer eines Fahrzeugs, die dem Auto ein unverwechselbares Gesicht geben. Durch neue Technologien werden aber auch neue, kundenwertige Funktionen geschaffen.​ Licht ist nicht nur Beleuchtung, sondern beeinflusst die Sinne des Menschen, so wie Kunst.​ Lichtkunst basiert auf Ingenieurskunst​

Ingenieurskunst ist...

  • die Schaffung unverwechselbarer, wertiger Produkte im Sinne des Kunden​
  • die Vermittlung der Faszination von Technik und Gestaltung​
  • Begeisterung für Technik sichtbar und spürbar machen​
  • die Symbiose von Innovation, Nachhaltigkeit und Design​
  • alle Sinne anzusprechen​

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