Future Fuels for Future Shipping (Ersatztermin zum ausgefallenen Vortrag in 2025)
Beschreibung
Die norddeutschen Seehäfen verfolgen das Ziel künftig klimaneutral zu sein. Eine wichtige Aufgabe ist dabei der Aufbau einer Versorgungsinfrastruktur für zukünftige klimaneutrale Brennstoffe. Aber welche Anforderungen werden Reedereien künftig an Hafenbetreiber und Bunkerunternehmen stellen? Neubauprojekte und Ankündigungen vieler Schifffahrtsunternehmen zeigen, dass der Trend zu deutlich mehr Schiffen mit zukunftsfähigen Brennstoffen geht. Doch welche Entwicklungen sind dafür in den Häfen heute notwendig?
Lassen Sie uns dazu unter dem Motto „Reedereien und Häfen im Dialog“ ins Gespräch kommen.
Im Jahr 2024 wurde im Auftrag der Bundesregierung die Studie „Versorgungspotenziale für CO₂-arme und erneuerbare Kraftstoffe im Schifffahrtssektor in Deutschland“ veröffentlicht.
Eine Umfrage unter Reedereien wurde durch die Häfen von Bremen gestartet. Auch die maritimen Hochschulen beschäftigen im Nordwesten befassen sich intensiv mit den Flotten der Zukunft und präsentieren erste Ergebnisse.
Wenn Sie sich für die zukünftige Versorgung mit alternativen Kraftstoffen interessieren und insbesondere die Entwicklungen rund um die Weserhäfen verfolgen, freuen wir uns über Ihre Anmeldung zur Veranstaltung. Werden Sie Teil des Futurefuels-Netzwerks und fördern Sie den fachlichen Austausch.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Bitte melden Sie sich bis zum 9. Februar 2026 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Sprecher
Thomas Rust, Senior Advisor bei Ramboll, einem weltweit tätigen Ingenieur- und Beratungskonzern mit starken Wurzeln in der Architektur- und Ingenieurplanung, wird die wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie vorstellen und mit Ihnen diskutieren – und ebenso darauf eingehen, was sich seither hinsichtlich der zukünftigen mit alternativen Brennstoffen betriebenen Flotten getan hat.https://www.ramboll.com/de-de Anmeldezeitraum überschritten
Auf einen Blick
Datum
11.02.2026 - 11.02.2026
Uhrzeit
16:00 - 17.00 Uhr
Veranstalter
AK Schiffbau und Schiffstechnik
in Kooperation mit
Maritimes Cluster Norddeutschland