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Vortrag über die Revolution von Telekommunikation und Erdbeobachtung durch Satellitennetze

Jeden Punkt der Erdoberfläche jederzeit erreichen können - das ist das ehrgeizige Ziel einiger Satellitennetze, die sich momentan noch in der Aufbauphase befinden. In dem Vortrag in Lindau erfahren Sie im März mehr über die Perspektiven und Prinzipien von Satelliten anhand von zwei ausgewählten Anwendungsbereichen.

Der Bezirksverein Bodensee lädt am 16. März ab 18.30 Uhr im Lindauer Kolping-Haus zum Vortrag "Aus dem All für unseren Alltag: Satellitennetze revolutionieren Telekommunikation und Erdbeobachtung" ein. 

Prof. Dr. Klaus Schilling, Vorstand Zentrum für Telematik (ZfT), Würzburg, beleuchtet neuartige Ansätze, um mithilfe von Satelliten auch weit entfernte Regionen und Fahr- oder Flugzeuge weltweit ohne Unterbrechung zu erreichen.

Durch die umfassende Vernetzung wird ein zweiter Verbindungsweg immer relevanter und spätestens bei Stromausfällen und Störungen unerlässlich. Auch abgelegene Gebiete profitieren davon. Als zweiter Verbindungsweg bieten sich Satellitenkommunikationsnetze, das sogenannte „Internet of Space (IoS)“, an.

Die Prinzipien, jeden Punkt der Erdoberfläche mithilfe von Satellitennetzen immer erreichen zu können, werden am Beispiel aktueller Formationen von Kleinstsatelliten in den Anwendungsbereichen Erdbeobachtung und Telekommunikation anschaulich dargestellt. Im Vortrag werden auch die Bemühungen in internationalen Komitees thematisiert, Maßnahmen für Verkehrsregeln im All in die Wege zu leiten. Die Verkehrsregeln sollen Zusammenstöße im Weltraum vermeiden und den Weltraummüll beschränken. Sie sind in der Gegend? Über folgenden Link gelangen Sie zur Anmeldung

Aus dem All für unseren Alltag: Satellitennetze revolutionieren Telekommunikation und Erdbeobachtung | Bild: Zentrum für Telematik

Quelle Bild: Zentrum für Telematik