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VDI Thema 2020: "Mit zirkulärer Wertschöpfung gegen wachsende Müllberge"

Zum VDI Thema 2020 erschien eine Publikation zum Thema "Mit zirkulärer Wertschöpfung gegen wachsende Müllberge". In dieser wird die derzeitige Situation beschreiben, Herausforderungen benannt und Handlungsfelder für eine zirkuläre Wertschöpfung aufgezeigt. Mehr dazu

Der Verbrauch von Materalien steigt weltweit an, bisher werden jedoch die meisten Produkte nach ihrer Benutzung nicht mehr stofflich wiederverwendet. Der VDI sieht es als eine Aufgabe der Ingenieure, zirkuläre Wertschöpfungsprozesse zu entwickeln, um Produkte nach dem Gebrauch wieder dem Wertschöpfungskreislauf zuführen zu können. Dies erfordert neben einem anderen Umgang mit gebrauchten Produkten auch ein Umdenken in der Produktentwicklung und in der Art der Produktbenutzung.

Um dies zu bewerkstelligen, sind alle dazu aufgefordert, ihre Verhaltensweisen anzupassen - von Industrie und Wissenschaft über Politik und schließlich auch die Verbraucher. Mithilfe einer zirkulären Wertschöpfungkette könnten sich so die Kosten des Rohstoffverbrauchs um bis zu 25 Prozent bis zum Jahr 2050 senken. Eine gut erkennbare Kennzeichnung auf Produkten, wie diese recycled werden können und eine zusätzliche Abfalltonne für Elektroschrott können außerdem dazu beitragen.

In der Publikation "Mit zirkulärer Wertschöpfung gegen wachsende Müllberge" beschreibt der VDI die derzeitige Situation und nennt neben den Herausforderungen auch die Handlungsfelder für eine zirkuläre Wertschöpfung.

Die vollständige Publikation können Sie hier kostenlos abrufen:
VDI Handlungsfelder zirkulärer Wertschöpfung